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Autor: Carine Dessemontet

Endlich norwegischer Boden: Stavanger

Endlich norwegischer Boden: Stavanger

Nach der gestrigen Begegnung mit dem nordischen Meeresgott sind wir heilfroh, einen Fuss  wieder an Land setzen zu können und uns mal in einer kleinen norwegischen Küstenstadt umzusehen. Es ist Sonntag. Keine Chance in der hiesigen Shoppingmeile sein schwer verdientes Geld loszuwerden. Alles ausgestorben Wenn uns Aida nicht schon zuvorgekommen wäre. Unser Schiffchen kommt dagegen natürlich nicht an, aber Ihr müsst gestehen: Diese Eleganz! Wir lassen uns von den Windböen durch Stavangers Gassen schieben. Bunte Holzhäuser, denn ja, die Norweger…

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Die Ruhe vor dem Sturm…

Die Ruhe vor dem Sturm…

Liebe Leserin, lieber Leser Endlich ist es soweit. Wir sind in Hamburg angekommen – mit läppischen 30 Minuten Verspätung. Die Deutsche Bahn ist vielleicht doch besser als ihr Ruf, oder war es nur Dank unserer positiven Ausstrahlung? Die paar Stunden Aufenthalt bis zur Einschiffung geniessen wir bis zur letzten Sekunde, zusammen mit einer gefühlten Million Hamburger und Touristen, denn es ist Tag der Deutschen Einheit, die Sonne scheint, die Ausflugsboote locken und sind zum Kentern voll. Aber wir entscheiden uns…

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Auf der Suche nach dem grünen Wunder

Auf der Suche nach dem grünen Wunder

Liebe Leserin, lieber Leser Es ist bald soweit und diesmal waren die Ferien-Verhandlungen um einiges geschmeidiger als jene zwischen gewissen Schweizer Bundesräten und einer sehr ungewissen Führungskraft auf der anderen Seite der Welt. Es ist wieder ein kalter, dunkler Tag im Februar, an dem selbst der Meenzer gerne woanders wäre. Wir sitzen zur Aufmunterung vor einem glühend heissen Wein. «Auf keinen Fall was mit Schafen, Regenschirmen und fetttriefendem Frühstück», erklärt die Bebbin. Ein kleiner Hinweis auf den wettermässig nicht so…

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Abschied vom Aostatal

Abschied vom Aostatal

Liebe Leserin, lieber Leser Und schon wieder ist es Zeit, von einem sehr eigenen Tal Abschied zu nehmen. Unter der Dusche hat die Bebbin darüber nachgesinnt, wie diese Region am besten zu beschreiben wäre. Ein Dreiländereck der besonderen Art, beeinflusst durch drei mehr oder weniger mächtige Nachbarn. Durch die Helvetier zum Beispiel, deren Leibspeise hier ganz eigenartige Formen angenommen hat. Käse in allen Variationen. Von frisch bis reif, sehr reif. Und sehr gerne auch geschmolzen. In diesem sehr angesagten Lokal…

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Schöne Aussichten

Schöne Aussichten

Liebe Leserin, lieber Leser Unsere bisherigen Berichte mögen den Anschein erwecken, dass es im Aostatal nur zwei Arten von Betätigungen gibt: Essen und Trinken oder Wandern. Beides mit gewissen physischen Hürden verbunden. Das müssen wir also noch ein bisschen korrigieren. Es gibt nämlich noch was: Burgen.  Wir stimmen Euch zu, dass, wir schon die eine oder andere besichtigt haben und altes Gemäuer nicht jedermanns Sache ist. Doch es ist wie mit den Wasserfällen. Keine Burg gleicht der anderen. Unsere Liste…

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