Ein Moment der Besinnung

Ein Moment der Besinnung

Nach der Hektik der Millionenstadt fahren wir über waghalsige Konstruktionen nach Süden. Unser Reiseplan, der weit durchgetakteter ist als der Arbeitstag der Bebbin es je sein könnte, gönnt uns endlich einen Moment der Besinnung. Natürlich nicht ganz ohne Treppensteigen. Und zum gefühlten hundertsten Mal dürfen wir auch wieder unsere Schuhe ausziehen. Aber ehrlich? So unangenehm ist es gar nicht, in Socken auf den weichen Tatami-Matten oder auf den alten Holzböden zu laufen. Übrigens: Die Grösse eines Zimmers wird nicht in…

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Fremde Sitten

Fremde Sitten

Die Bebbin war auf die japanischen Sitten sehr gespannt. Und irgendwie ist das tatsächlich eine sehr andere Welt.  Von der U-Bahn haben wir ja schon ausführlich berichtet. Doch hättet ihr sehen sollen, wie schnell wir uns die japanische Disziplin angeeignet haben. Schlangen stehen neben den Türen der Bahn, z.B. Etwas, was man bei uns zuhause unbedingt einführen müsste. Kein Gedränge, auch nicht beim Aussteigen. Obwohl in Anbetracht des Menschenmassen ein Gefühl von Basler Fasnacht aufkommt. Und ihr werdet es kaum…

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Treppen zum Himmel

Treppen zum Himmel

Da es in Tokio vermutlich nicht genügend Tempel und Schreine für den kulturhungrigen Touristen gibt, geht es am folgenden Tag zur Besichtigung einer grossartigen Tempelanlage. Vor dieser Reise dachte die Bebbin naiv, dass sie hauptsächlich stille Schreine, Bonsai, Karpfenteiche und moosbewachsene steinerne Laternen sehen würde. Aber weit gefehlt. Obwohl die Japaner als Shintoisten geboren werden, sind viele davon auch Buddhisten, was sich in prächtigen Bauten niedergeschlagen hat. Sie haben zuhause meistens sowohl einen shintoistischen, als auch einen buddhistischen Hausaltar. Das…

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Stadt der Gegensätze

Stadt der Gegensätze

Der Meenzer meinte:“Du hättest mehr von der U-Bahn schreiben sollen.“ Findet die Bebbin auch. Doch wie sollen wir von den riesigen Hallen berichten, von denen ein Labyrinth von Gängen abgeht oder von den Menschenmassen, die uns gegen unseren Willen zur Platform 5 statt 6 geschoben hätten, wenn wir nicht eisern eng beieinander geblieben wären? Die Pariser U-Bahn ist ein Klecks dagegen, jene in Brüssel eine Wellnessoase. Täglich gehen Millionen von Menschen dort ein und aus. Und davon gibt es in…

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Erste Eindrücke

Erste Eindrücke

Ihr Lieben  Nach 24 Stunden ohne Schlaf, dafür mit einer der besten Fluggesellschaften Asiens,  einer zweistündigen Fahrt vom Flughafen bis zum Hotel geht es sofort mit dem Nachtprogramm los. Tokio by night.   Aber dazu müssen wir unten durch: U-Bahn-Training! Vier Stunden intensiven Trainings, von der grünen zur roten oder war es die blaue Linie? Für jede Farbe ein neues Ticket, eine Handvoll Münzen als Rückgeld und eine nette Stimme, die uns aus dem Automaten freundliche Unterstützung bietet – auf…

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