Isländisches Genie

Isländisches Genie

300 bis 400 Km je nach Variante. Was stellt sich das Reisebüro eigentlich vor? Ein Island-Marathon der besonderen Art? Es gibt die langweilige, der Ringstraße nach, die ohne Halt einfach durch die Landschaft führt. Es gibt die Küsten-Variante mit einem Landzipfel und die Küsten-Variante mit zwei Landzipfeln. Wir wählen die mit einem Zipfel und das erweist sich als weiser Entscheid. Nach einem ausgedehnten Frühstück im überfüllten Raum – wir kommen in direkten Kontakt mit pensionierten Bernern, die keine der drei…

Weiterlesen Weiterlesen

Wal-Tag

Wal-Tag

Wölkchen schieben sich durch den Himmel, ein laues Lüftchen weht, frohgemut machen wir uns zum zweiten Mal auf den Weg nach Husavik, kommen zum bekannten Hafen, finden gleich einen Parkplatz und: Yes, we’re sailing out. Das Glück ist also auf unserer Seite. Eine halbe Stunde später sind wir auf dem Kahn, der uns zu den Walen fahren wird. Wir haben uns dick eingepackt, denn es könnte kalt werden dort draußen, sagte uns die junge Dame am Ticket-Schalter. Es kommt noch…

Weiterlesen Weiterlesen

Wer sucht, der findet …

Wer sucht, der findet …

Heute hängen die Wolken tief über die Berge und unseren Myvatn, dem Mückensee, der Wind pfeift uns um die Ohren und kommt vom Meer. Genau dorthin wollen wir aber. Denn es ist Whale Watching-Tag und darauf freuen wir uns. Warm eingepackt, den Voucher sicher in der Tasche, fahren wir das Tal hinunter zum Städtchen Husavik und zum Hafen. Gleich beim Aussteigen merken wir: Der Wind pfeift auch hier fürchterlich um unsere Ohren, Nieselregen gesellt sich dazu und deshalb erstaunt es…

Weiterlesen Weiterlesen

Zurück zur Urzeit

Zurück zur Urzeit

Endlich machen wir uns auf den Weg Richtung Westen. Myvatn ist unser abendliches Ziel. Die Ringstraße zieht sich endlos durch Täler, niedere und hohe, über eine Hochebene, die sich durch spärliche Schafzucht auszeichnet und prompt verfehlen wir die Strasse, die uns zu einem netten Seelein mit einem netten Café in einem netten renovierten Torfhäuschen geführt hätte. Stattdessen finden wir uns – ganz touristengerecht, aber völlig deprimierend, in einem Déjà-vu Erlebnis wieder. Schwarze Hügel ragen düster beidseits der Strasse, die sich…

Weiterlesen Weiterlesen

Eine Überraschung

Eine Überraschung

Heute Morgen ist unsere Lust auf einen Ausflug zum Hort der Elfen, eine Stunde hin, eine zurück, so gross wie die Blümchen am Laki. Alternativen bietet Egilsstadir ganz viele: Reiten, Pedalo fahren, Wandern… und ein Heimatmuseum. Nach isländischer Manier öffnet dieses aber erst um 11 Uhr und zu dieser Zeit wollen wir eigentlich schon über alle Berge sein.   Wir machen uns also auf den Weg zum Hort der Elfen und vielerlei Vögel, irgendwo an der Küste. Was der Reiseführer…

Weiterlesen Weiterlesen